Pasta Asparago – Pasta mit Spargel

Pasta mit frischem Spargel

Spargelzeit ! jedes Jahr bekommen wir frisch gestochenen grünen Spargel aus Münchendorf – danke an meine lieben Schwiegereltern ! – direkt nach Hause geliefert.

Ich liebe Pasta und koche gerne Gerichte, die schnell gemacht sind. Diese Pasta mit Spargel ist im Handumdrehen gekocht. Mit genauen Mengenangaben hab` ich`s nicht so – wenn ihr gute Zutaten verwendet, ist das nicht so wichtig, weil dann schmeckst sowieso.

Ihr benötigt:

  • Pasta
  • Knoblauch, klein geschnitten
  • Bauchspeck, in Streifen geschnitten
  • getrocknete Tomaten, in Streifen geschnitten
  • Parmesan, frisch gerieben
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Kochwasser für die Nudeln aufstellen. Wichtig! die „Soße“ wartet immer auf die Pasta – niemals umgekehrt! Achtet also drauf, daß ihr mit dem Spargel fertig seid bevor die Nudeln al dente sind.

Speck in Streifen schneiden und extra in einer Pfanne knusprig braten – beiseite stellen.

Spargel in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten, salzen, den Knoblauch nach 2-3 Minuten dazugeben und weitere 2-3 Minuten braten.

Sobald die Pasta al dente gekocht ist, abseihen, (mit einem kleinen Heferl vorher ein wenig Kochwasser ausschöpfen und beiseite stellen) in der Pfanne mit dem Spargel mischen, die getrockneten Tomatenstückchen unterrühren, kosten und bei Bedarf salzen. Wenn ihr das Gefühl habt, dass alles zu trocken ist, ein bisschen vom beiseite gestellten Kochwasser unterrühren.

Mit dem knusprigen Speck und Parmesan im Teller anrichten, frisch geriebenen Pfeffer drauf – fertig !

Wide White Summer Blouse

Der Sommer rückt – gottseidank -näher und natürlich braucht man ein passendes Outfit. Da für Juli bereits wieder ein Romaufenthalt geplant ist und wir im einem der schönsten Hotels Roms mit der atemberaubendsten Rooftop Bar der Stadt absteigen werden, gehört auch das passende Outfit dazu. Wir wollen ja nicht unter den ganzen schönen Italienerinnen und Italienern ungut auffallen 🙂

Hier seht Ihr einige Fertigungsschritte. Die Knöpfe sind übrigens alte Wäscheknöpfe, sogenannte Zwirnknöpfe.

Hier das fertige Produkt: Bequem, leicht, wunderschön und „very white, very italian“, wie unsere Freunde in Rom zu sagen pflegen:

Ach ja, eine Kapuze hat sie auch 😉

Geburtstagsgeschenk oder die Rom Reisebox

Und wieder einmal musste ich mir überlegen, was ich meinem Mann zum Geburtstag schenke. Er hatte wie immer keine Wünsche und ich musste mir wieder etwas überlegen.

Aber 2 Dinge weiss ich: Er liebt Rom, selbstgebastelte Dinge von mir und alles, was mit Schreibsachen, Heften, etc. zu tun hat. Und nachdem wir bereits ein Jahr nicht mehr in Rom waren wurde es eine „Rom Reisebox“.

Erst wurde ein dünner, brauner Karton mit einem Romplan bedruckt, für die Hülle des Notizheftes, die Seiten zurechtgeschnitten und dann das Heftchen gebunden.

Zum Aufbewahren von Rechnungen und Erinnerungsstücken hab ich ein kleines graues Leinensackerl genäht.

Und zu guter letzt kamen auch noch Rom Ansichtskarten zum altmodischen Verschicken mit der Post dazu.

Damit das Ganze noch professioneller aussieht, habe ich auch noch eine Kartonbox gebastelt, um das Ganze einschlichten zu können.

Das Erinnerungsstücke Sackerl
Die Postkarten
Das Notizheftchen

Ach ja, das Notizheft hat auch auf den inneren Seiten ganz blass den Romplan hinterlegt !

Es war auf jeden Fall ein toller Erfolg, ich hätte Ihn nicht glücklicher machen können 🙂

Kleines Sommertäschchen

Er kommt …. der Sommer. Obwohl die Luft noch kühl ist, spührt man in der Sonne den kommenden Sommer. Und da es bald die ersten Lockerungsschritte bei den COVID Maßnahmen geben wird, dürfen wir auch wieder an Lokalbesuche oder einen Drink in unseren Lieblingsbars denken.

Für einen netten Abend zu Zweit oder im Freundeskreis muss man ja nicht immer „Zimmer, Küche, Kabinett“ mitschleppen und deswegen habe ich mich an die Arbeit gemacht und kleine Sommertäschchen kreiert. Natürlich in fröhlichen Sommerfarben. Leicht, stylisch und groß genug für die unverzichtbaren Dinge des Frauenlebens.

Und einmalig macht’s – das wahre Schmuckstück auf jedem Täschchen – ein alter, besonders schöner Knopf.

Die Täschchen passen natürlich auch super zu meinen luftig leichten Mohair Seidenwesten !

Lightweigt Mohair Seidenweste

Lightweight Mohair-Seidenweste

Ideal für die Reise nach den langen Monaten der Corona Einschränkungen. Wiegt nur 120 (!!!!) Gramm. Passt in jeden Koffer und lässt sich auch für alle Ausflüge ohne große Mühe in jede Handtasche packen.

Trotz dem kaum merkbaren Gewicht ist diese Weste kuschelig und warm. Die ideale Mischung: 70% Mohair und 30 % Seide.

Und die absolute Traumfarbe hat sie auch, „Rost“ passt sich nahtlos den neuesten Trends an.

Und es war gar nicht so leicht passende Perlmuttknöpfe zu finden:

Hier seht Ihr die Weste nochmal ergänzt um eine farblich dazupassende Tasche (natürlich auch von fatto-da-k).

Auch Standard FFP-2 Masken müssen nicht fad aussehen

Nachdem es nahezu nur einfärbige FFP2 Masken zu kaufen gibt habe ich mir meine weißen Standardmasken selbst bedruckt. Schützt vor Verwechslungsgefahr und schaut nicht so einfallslos aus:

Benutzt habe ich Lebensmittelfarben, die Muster stammen von indischen Stempel, die ich vor längerer Zeit in einem Möbelgeschäft erstanden habe.

Der Strand ruft ! Die neue Sommertasche aus gehäkeltem Haushaltsspagat will das Meer sehen !

Neue Sommertasche

Warnung ! Es ist eine Heidenarbeit, diese Tasche zu häckeln, aber dafür ist das Hauptmaterial leicht zu bekommen und billig. Während des Bingewatchings aller „Friends“ Folgen via Netflix konnten meine Hände nicht untätig bleiben und so habe ich begonnen eine alte Idee von mir in die Tat umzusetzen. Ich habe aus gewöhnlichem Spagat eine Tasche gehäckelt, die sich hervorragend als Strandtasche, aber auch für den täglichen Gebrauch eignet.

Ergänzt habe ich sie dann in meinem Atelier um einen Innenstoff aus Baumwolle inklusive einer Ziptasche für Schlüssel oder Ähnlichem. Dann wurde die Tasche auch noch mit Lederriemen aus Rindsleder vom Lederkrämer ergänzt.

Und so schaut das fertige Produkt aus:

Wintermantel, Teil 2 – Die Produktionsvariante

Endlich konnte ich wieder Material einkaufen und schon war ich an der Umsetzung. Unten seht Ihr einige Fotos der Arbeitsschritte.

Obermaterial ist eine Wollmischung, die Kaputze ist mit Leinen gefüttert, der Rest mit der schönen gelben Futterseide. Die Knöpfe stammen aus meinem Bestand langjährig gesammelter Stücke (viele Erbstücke von Omas und Tanten).

Mein Logo ist auch eingenäht

Und hier seht Ihr den fertigen Mantel, der auch in der Übergangszeit noch gute Dienste leistet.

Wiederbelebung einer alten Drucktechnik

Eine Technik, die die Meisten noch aus der Schulzeit kennen werden, ist der Kartoffeldruck. Aus Kartoffeln wird eine Art Stempel angefertigt. Die Kartoffeln werden glatt abgeschnitten und dann mit einem scharfen Messer geschnitzt. Mit Hilfe von Stofffarben werden die Muster dann auf Stoff gedruckt.

In meinem Fall war das mehrere Einkauftaschen, die ich zu Weihnachten verschenkt habe:

Da uns wahrscheinlich noch einige „Lockdown Tage“ bevorstehen werden, ist das etwas, das man auch mit jüngeren Kindern machen kann, denen das zumeist sehr viel Spaß macht.

Es kann durchaus mit Farben und Mustern experimentiert werden, man kann das auch gut auf weißem Papier ausprobieren. Ist nicht teuer und macht viel Spaß !

Tip: Legt Euch unbedingt Papier oder etwas Abwaschbares unter, wenn Ihr mit dem Drucken beginnt 😉

Wintermantel, Teil 1 Preproduction

Wintermantel aus Schurwolle

Der Dezember nahte und auch der 2.Lockdown. Das hieß ich hatte viel Zeit vor mir, einen neuen Schnitt für einen neuen Wintermantel auszuprobieren. Ein Wintermantel mit Kapuze sollte es werden. Als Stoff habe ich hab mir eigentlich einen Wollstoff mit Fischgrätmuster vorgestellt, wollte es aber vorher mit einem etwas billigeren Stoff ausprobieren. Also noch schnell zum Komolka auf der Mariahilferstraße, wo ich einen kuscheligen Stoff aus Schurwolle gefunden habe, der preislich für meinen Versuch gut herhalten konnte.

Damit konnte es auch schon losgehen: Schnitt gesucht, Stoff zugeschnitten:

Danach kam der mühsamste Teil, das Innenfutter (Leinen und Futterseide aus meinen Beständen) zurecht schneiden und einnähen. Und nicht zu vergessen: Das Logo anbringen.

Dann die Knopflöcher und Knöpfe (die ich aus meiner großen Knopfsammlung genommen habe, weswegen sie auch etwas „kunterbunt“ zusammengemixt aussehen … für den „echten“ Mantel werde ich noch nach schönen, neuen suchen).

Das Endergebnis ist eigentlich cool geworden, oder ?