Meine vielfältige Leinentasche

Wie ich den Leinenstoff entdeckt habe, war mir sofort klar, dass ich diese wunderschöne Farbe zu einer Tasche verarbeiten muss. Ich habe mich total in diese petrolfarbenen Leinen verliebt und kann mich an der Tasche gar nicht mehr satt sehen. Ich bin überzeugt, auch Ihr werdet sie lieben !

Es ist eine große, petrolfarbene Leinentasche mit schwarzen Rindslederriemen und Futter aus hellblauem Baumwollstoff. Die Innentasche mit Zipp ist groß genug um Geldbörse und Handy sicher zu verstauen.

Die „technischen“ Daten:

Größe: ca. 47cm breit / ca. 47cm hoch, der Rindslederriemen ist 1,5cm breit. Das Obermaterial: besteht aus 100% petrolfarbenem Leinen, das Innenfutter ist aus 100% hellblauer Baumwolle.
Achtung: Es Tasche mit Rindslederriemen – bitte nicht waschen !

Nikolaussackerl – der 6.Dezember kommt bald

Das Nikolaussackerl und der Zirben-Nikolo

Wenn Ihr ein kleines Geschenk für den Nikolaustag sucht, seid Ihr hier richtig. Ihr bekommt neben einem „Bento-Tuch“, das ist – in Anlehnung an die japanischen Bentoboxen – ein handgenähtes Baumwolltuch, das für vielerlei Dinge als Aufbewahrungsort herhalten kann.

Man kann darin seine Jause einpacken, als Gebäcksackerl im Brotkorb verwenden, oder Krimskram darin aufbewahren.

Dazu gibt es einen kleinen stilisierten Nikolo, der aus 100% Leinen handgemacht ist und mit Zirbenspänen und Schafwollflocken gefüllt wurde. Den Nikolo kann man dann später als Mottenschutz in den Kleiderschrank hängen oder ihn sich – weil der Geruch der Zirbe ja bekanntlich sehr beruhigend wirkt – neben den Kopfpolster legen.

Dieses Bento mit dem stilisierten Zirben-Nikolo kannst du mit Schoko, Nüssen und Mandarinen füllen und zum Nikolo verschenken.

Das Nikolaus Bento Tuch und der Zirben- Nikolo

Und am Mittwoch stelle ich Euch mein nächstes Produkt vor ! Bis dann !

Das geniale Abschminkset

Mein Abschminkset ist in den Farben weiß und in schwarz erhältlich und wird mit einem kleinen Aufbewahrungscontainer aus Leinen ausgeliefert. Ein Schmutzwäschesackerl gibt es natürlich auch dazu.

Ich selbst und einige Freundinnen benutzen es schon seit einem guten Jahr und sind glücklich die (Einmal-)Wattepads, die wir bis dahin verwendet haben, losgeworden zu sein. Die Baumwolltücher sind natürlich bis 60 Grad waschbar. Damit Sie in der Waschmaschine auch nicht verloren gehen, gibt’s das Schmutzwäschesackerl.

Ich selbst wasche sie immer mit den Handtüchern, der Bettwäsche oder Unterwäsche mit.

Ist also umweltfreundlich, weil diese Wäsche wascht Ihr ja sowieso.

Mein kleiner Webshop ist online

Brotsackerl
https://www.etsy.com/at/shop/fattodak

Die ersten Produkte aus meiner Produktion sind jetzt auch über meinen Webshop zu bekommen, ich stelle sie natürlich auch hier auf meiner Homepage vor:

Das Brotsackerl

Ihr wollt mithelfen Verpackungsmaterial zu vermeiden und euren Beitrag zum Umweltschutz zu erhöhen ? Mit Hilfe des praktischen Brotsackerl, das auch mit einem kleinen Handgriff in ein Einkaufsackerl verwandelt werden kann, ist das kein Problem.

Weiterer Vorteil: Zu Hause könnt Ihr dann Euer Brot im Brotsackerl in eine Brotdose oder Lade legen, damit bleibt das Brot länger frisch !

Ich benutze es bei mir zu Hause schon geraume Zeit und Brotabfall gibt es bei uns seither nahezu gar nicht mehr.

Hergestellt wurden die Brotsackerln natürlich von mir per Hand , als Material habe ich Naturleinen verwendet.

Morgen stelle ich euch dann das nächste Produkt im Webshop vor, mein Abschminkset.

fatto-da-k startet: Die Philosophie

2 Pinien

Diesen Sommer habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, was mir wichtig ist und welcher Blick auf die Dinge die Arbeit in meinem kleinen Atelier bestimmen wird.

Ein bisschen mehr Klarheit kam dann im Urlaub in der Fattoria San Martino in Montepulciano in der Toscana. Seele baumeln lassen im wunderschönen Garten der Fattoria, frühstücken mit herrlichem Ausblick und interessante Gespräche mit der Besitzerin Karin Lijftogt, die lange Jahre in der Modebranche in Mailand gearbeitet hat, haben den Fokus, der den Rahmen für meine Tätigkeiten bilden soll, ein wenig erkennbarer  gemacht

  • Die Rohstoffe für meine Produkte werde ich nach Qualität beurteilen und wenn möglich in unmittelbarer Nähe kaufen –  bevorzugt natürlich meinem Heimatbezirk Favoriten und in Wien, was – sind wir realistisch – oft nicht möglich sein wird, in Österreich oder zumindest in der EU. Aber auch „aus Alt mach Neu“ wird immer wieder ein Thema sein.
  • Alle Produkte werden von mir handgefertigt
  • Egal ob Pullover, Jacken, Taschen, Geschenkartikel oder anderes: Es sollen Produkte sein, an denen sich meine Kunden lange erfreuen.

Definitiv bin ich eine Anhängerin der slow-fashion Bewegung.

Was mein Unternehmen absolut nicht sein soll, habe ich erst kürzlich in einer Dokumentation im ORF II gesehen. Unter dem Titel „Fast-Fashion“ (2 Dokus / 06.09.2021 – ORFIII – Themenmontag „Der Modewahnsinn – Fast Fashion in Österreich + Fast Fashion – die dunkle Welt der Billigmode“) wurde gezeigt, unter welchen Bedingungen bekannte, große Modekonzerne heute Bekleidung herstellen. 65.000 Modelle im Jahr, die von der Mehrheit der Konsumenten gar nicht oder nur einmalig getragen werden, menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung und Verschwendung von wertvollen Rohstoffen – unglaublich.

Natürlich kann ich die Welt nicht verändern, aber in meinem Rahmen und Umfeld möchte ich dazu beitragen, kooperativ und umweltbewusst zu arbeiten und schöne Produkte herstellen, an denen ihr sehr lange, viel Freude haben werdet.

Pasta al Pomodoro – come si fa in italia

Im Frühling waren Wolfgang und ich im Pastakochkurs bei Alessandra („a modo mio“). Gemeinsam mit Alessandra haben wir unsere erste Pasta selbst gemacht, Soßen dazu gekocht und in mehreren Gängen ganz viel gegessen – Ein ganz toller Nachmittag mit liebevoller Betreuung !

Zugegeben, Pasta habe ich zu Hause noch nicht selbst gemacht.  Aber als ich am Samstag am  Bauernmarkt im Zehnten (Wien, 10. Bezirk / Favoriten) ganz viele, schöne, reife Gärtnertomaten gesehen habe, ist mir das Rezept für die Tomatensoße von Alessandra (sie hat uns gezeigt, wie man das in Italien macht) wieder eingefallen.  

Gekauft habe  ich 6 kg Tomaten, ein paar Zwiebel, Basilikum, Olivenöl und Salz hatte ich zu Hause – mehr braucht man nicht!

Paradeiser vom Bauernmarkt in Favoriten

….nur ein bisschen Zeit. Paradeiser schälen, Kerne rausschneiden, alles in einen Topf geben, geschälte Zwiebelhälften und ein Bund Basilikum, Salz und Olivenöl dazu und 2 Stunden Geduld, bis die Flüssigkeit verkocht ist. Zum Schluss die Zwiebel und das Basilikum wieder rausnehmen und die Paradeiser zerdrücken, noch ein bisschen Salz uns Olivenöl dazu – fertig!

Die fertige Soße habe ich in ausgekochte kleine Flaschen gefüllt – für später. …..und im Herbst, wenn wir uns schon wieder nach dem Geruch von Sommer und Italien sehnen, machen Wolfgang und ich wieder Pasta al Pomodoro – dann aber mit selbst gemachter Pasta !

tataaaa !
Reserven für später 😉

Apropos: Alessandra macht immer wieder die verschiedensten Kochkurse, schaut Euch Ihre Homepage und Ihre Instagram-Seite an oder jeden Dienstag im Studio 2 auf ORF2 um 17:30 Uhr.

Aufregende Neuigkeiten – die Firmengründung steht bevor !

Ich habe jetzt länger nichts Neues mehr von mir gepostet. Das lag aber nicht daran, dass mir die Ideen ausgegangen sind oder der Spaß am kreativen Arbeiten abhanden gekommen ist, sondern dass wir etwas früher wie geplant die Firmengründung angegangen sind. Viele Dinge sind geklärt, aber es steckt noch Einiges an harter Arbeit hinter diesem aufregenden, neuen Lebensabschnitt.

Mit Oktober wird es soweit sein und die ersten Produkte werden sich – vor allem – um den Winter und die kalte Jahreszeit drehen.

Natürlich alles handgemacht!

Die bisherigen Reaktionen auf meine Produkte hat uns dazu gebracht, schneller wie geplant die Gründung anzugehen. Und natürlich sind wir aufgeregt wie die Sachen in der „echten Wirtschaft“ ankommen werden.

Versprechen kann ich euch, dass wir für hochwertige Rohstoffe und qualitativ hochwertige Ausfertigung stehen und – wo möglich – auf Regionalität setzen werden.

Eine kleine Rundschau durch mein im Umbau befindliches Atelier

Pasta Asparago – Pasta mit Spargel

Pasta mit frischem Spargel

Spargelzeit ! jedes Jahr bekommen wir frisch gestochenen grünen Spargel aus Münchendorf – danke an meine lieben Schwiegereltern ! – direkt nach Hause geliefert.

Ich liebe Pasta und koche gerne Gerichte, die schnell gemacht sind. Diese Pasta mit Spargel ist im Handumdrehen gekocht. Mit genauen Mengenangaben hab` ich`s nicht so – wenn ihr gute Zutaten verwendet, ist das nicht so wichtig, weil dann schmeckst sowieso.

Ihr benötigt:

  • Pasta
  • Knoblauch, klein geschnitten
  • Bauchspeck, in Streifen geschnitten
  • getrocknete Tomaten, in Streifen geschnitten
  • Parmesan, frisch gerieben
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Kochwasser für die Nudeln aufstellen. Wichtig! die „Soße“ wartet immer auf die Pasta – niemals umgekehrt! Achtet also drauf, daß ihr mit dem Spargel fertig seid bevor die Nudeln al dente sind.

Speck in Streifen schneiden und extra in einer Pfanne knusprig braten – beiseite stellen.

Spargel in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten, salzen, den Knoblauch nach 2-3 Minuten dazugeben und weitere 2-3 Minuten braten.

Sobald die Pasta al dente gekocht ist, abseihen, (mit einem kleinen Heferl vorher ein wenig Kochwasser ausschöpfen und beiseite stellen) in der Pfanne mit dem Spargel mischen, die getrockneten Tomatenstückchen unterrühren, kosten und bei Bedarf salzen. Wenn ihr das Gefühl habt, dass alles zu trocken ist, ein bisschen vom beiseite gestellten Kochwasser unterrühren.

Mit dem knusprigen Speck und Parmesan im Teller anrichten, frisch geriebenen Pfeffer drauf – fertig !

Wide White Summer Blouse

Der Sommer rückt – gottseidank -näher und natürlich braucht man ein passendes Outfit. Da für Juli bereits wieder ein Romaufenthalt geplant ist und wir im einem der schönsten Hotels Roms mit der atemberaubendsten Rooftop Bar der Stadt absteigen werden, gehört auch das passende Outfit dazu. Wir wollen ja nicht unter den ganzen schönen Italienerinnen und Italienern ungut auffallen 🙂

Hier seht Ihr einige Fertigungsschritte. Die Knöpfe sind übrigens alte Wäscheknöpfe, sogenannte Zwirnknöpfe.

Hier das fertige Produkt: Bequem, leicht, wunderschön und „very white, very italian“, wie unsere Freunde in Rom zu sagen pflegen:

Ach ja, eine Kapuze hat sie auch 😉

Geburtstagsgeschenk oder die Rom Reisebox

Und wieder einmal musste ich mir überlegen, was ich meinem Mann zum Geburtstag schenke. Er hatte wie immer keine Wünsche und ich musste mir wieder etwas überlegen.

Aber 2 Dinge weiss ich: Er liebt Rom, selbstgebastelte Dinge von mir und alles, was mit Schreibsachen, Heften, etc. zu tun hat. Und nachdem wir bereits ein Jahr nicht mehr in Rom waren wurde es eine „Rom Reisebox“.

Erst wurde ein dünner, brauner Karton mit einem Romplan bedruckt, für die Hülle des Notizheftes, die Seiten zurechtgeschnitten und dann das Heftchen gebunden.

Zum Aufbewahren von Rechnungen und Erinnerungsstücken hab ich ein kleines graues Leinensackerl genäht.

Und zu guter letzt kamen auch noch Rom Ansichtskarten zum altmodischen Verschicken mit der Post dazu.

Damit das Ganze noch professioneller aussieht, habe ich auch noch eine Kartonbox gebastelt, um das Ganze einschlichten zu können.

Das Erinnerungsstücke Sackerl
Die Postkarten
Das Notizheftchen

Ach ja, das Notizheft hat auch auf den inneren Seiten ganz blass den Romplan hinterlegt !

Es war auf jeden Fall ein toller Erfolg, ich hätte Ihn nicht glücklicher machen können 🙂